Die Gauselmann Gruppe ließ nicht locker und expandierte zu einem der bedeutendsten Anbieter von Glücksspielen in Deutschland. Unter der “lachenden Sonne” trifft man sich nach der Arbeit, um mit Freunden zu quatschen, eine Runde Billard zu spielen besten online casinos oder eben auch sein Glück an den einarmigen Banditen zu versuchen. Online-Casino-Angebot ohne deutsche Lizenz – Gericht erkennt Anspruch auf Schadensersatz wegen unerlaubten Glücksspiels an Landgericht spricht Mandantin über 8.000€ zuIn einem von der Kanzlei… Der Kläger habe angegeben, im Vertrauen auf die Legalität der von der Beklagten angebotenen Glücksspiele gespielt zu haben und von dem Verbot nicht gewusst zu haben.
Möchten Sie diese Inhalte anzeigen lassen, aktivieren Sie bitte die entsprechende Checkbox. Unsere Website nutzt externe Medieninhalte wie YouTube-Videos. Mit den folgenden Optionen können Sie die Cookie-Nutzung der Website selbstständig festlegen. Rechtsanwalt aus der Anwaltskanzlei Lenné.Rechtsanwalt Guido Lenné ist auch Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Mitunter besteht auch die Möglichkeit, das Geld direkt über die Bank oder den Zahlungsdienstleister zurückzuholen, je nachdem, wie lange die Zahlung zurückliegt. Unser Mandant konnte so mit wenig Aufwand einen sehr großen Teil seines Geldes zurückholen.
Dabei hätte nach dem Länderbeschluss die Regulierung des Online-Markts für Glücksspiele längst in Angriff genommen werden sollen. Nach Schätzungen des Deutschen Online Casinoverbands (DOCV) machen illegale Angebote inzwischen knapp die Hälfte des Online-Markts in der Bundesrepublik aus. Seinen Sitz hat das Unternehmen auf der Karibikinsel Curacao.
Ihm bestätigt das zuständige Bundesfinanzministerium, dass sich strafbar macht, „wer ohne behördliche Erlaubnis öffentlich ein Glücksspiel veranstaltet oder hält oder die Einrichtung hierzu bereitstellt“. Gefragt hatte der Finanzexperte der Linken-Bundestagsfraktion Fabio De Masi. Die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage, die dem Handelsblatt vorliegt, weckt zumindest Zweifel.
Das hat das Oberlandesgericht München (OLG) jetzt entschieden. Wer im Online-Casino Geld verspielt, darf es zurückfordern – wenn der Glücksspiel-Anbieter illegal ist. Dabei gelte es, vor allem Kinder und Jugendliche vor den Gefahren des Glücksspiels zu schützen. Wetten und Online-Glücksspiel würden damit als normale Freizeitbeschäftigung wahrgenommen. Wie bei den Sportwetten werde die Werbung für Online-Automatenspiele zur Normalisierung des Glückspiels beitragen, wird gewarnt. Kritiker sind nicht begeistert von der Aussicht, dass Online-Casinos auf dem Werbemarkt ähnlich präsent sein könnten wie Sportwetten-Anbieter.